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Zusammenarbeit · Ratgeber

Website im Abo oder kaufen: Was passt zu Ihrem Betrieb?

Eine neue Website ist selten die einzige Aufgabe auf Ihrer Liste. Sie haben Kunden, Mitarbeiter und einen laufenden Betrieb. Genau deshalb sollte die Entscheidung auch davon abhängen, wie viel Sie nach dem Start selbst organisieren möchten.

Eine Balkenwaage vergleicht ein Spiralheft und ein gebundenes Buch mit Website-Layouts Zusammenarbeit
Redaktionelles W-doo-Motiv zum Thema Website im Abo oder Kauf.

Beim Kauf bezahlen Sie die Erstellung häufig als Projekt. Ein Website-Abo verteilt Kosten über die laufende Zusammenarbeit und kann Betreuung einschließen. Was jeweils dazugehört, steht im konkreten Angebot. Allein das Wort „Abo“ oder „Kauf“ sagt darüber noch wenig.

Schauen Sie auf den gesamten Zeitraum

Ein einmaliger Betrag lässt sich gut einem Projekt zuordnen. Eine monatliche Zahlung lässt sich in die laufenden Ausgaben einplanen. Für einen fairen Vergleich brauchen beide Modelle denselben Betrachtungszeitraum.

Notieren Sie die Startkosten und die wiederkehrenden Kosten. Ergänzen Sie die Leistungen, die Sie voraussichtlich dazubuchen müssen: beispielsweise Hosting, Pflege oder Inhaltsänderungen. Bei einem Abo prüfen Sie die vereinbarte Laufzeit und mögliche Zusatzleistungen.

Sie müssen Ihre Zukunft dafür nicht auf den Euro genau vorhersagen. Es reicht, wenn Sie erkennen, welche Aufgaben bereits abgedeckt sind und wo später Entscheidungen oder Ausgaben auf Sie zukommen können.

Wer kümmert sich nach der Veröffentlichung?

Nehmen wir einen Handwerksbetrieb, der eine neue Leistung anbietet. Dafür braucht es einen Text, passende Bilder und vielleicht eine zusätzliche Unterseite. Bei der alten Telefonnummer auf der Kontaktseite geht es dagegen um eine kleine Änderung.

Wie behandelt Ihr Anbieter diese beiden Aufgaben? Können Sie kleinere Inhalte selbst ändern? Werden Sie dabei unterstützt? Welche Änderungen sind in einer Betreuung enthalten, welche benötigen ein eigenes Angebot?

Diese Fragen sind oft wichtiger als die Entscheidung für eine bestimmte technische Plattform. Wenn in Ihrem Betrieb niemand Zeit für die Website hat, brauchen Sie eine verlässliche Lösung für die laufende Pflege.

Wie viel Freiheit brauchen Sie?

Manche Unternehmen möchten Texte und Seiten selbst verwalten. Andere wollen eine kurze Nachricht schicken und die Aufgabe abgeben. Wieder andere haben bereits eine Marketingabteilung oder einen technischen Dienstleister.

Überlegen Sie, welche Arbeitsweise zu Ihnen passt. Fragen Sie nach den verfügbaren Zugängen, den Möglichkeiten zur Bearbeitung und der technischen Dokumentation. Besprechen Sie auch größere Änderungen: Kann die Website später erweitert werden? Welche Funktionen lassen sich sinnvoll ergänzen?

Ein System mit vielen Möglichkeiten hilft Ihnen wenig, wenn niemand diese Möglichkeiten nutzt. Eine betreute Lösung passt wiederum nur dann, wenn der vereinbarte Umfang zu Ihren Plänen passt.

Den späteren Wechsel vorher besprechen

Fragen zum Ende einer Zusammenarbeit gehören an den Anfang. Klären Sie, wer die Domain verwaltet, welche Inhalte und Dateien Sie erhalten und ob ein technischer Umzug möglich ist. Lassen Sie sich den Ablauf verständlich erklären.

Für ein Website-Abo lassen sich diese Punkte nicht pauschal beantworten. Die Bedingungen unterscheiden sich. Auch ein gekaufter Auftritt kann an bestimmte Dienste, Lizenzen oder technische Voraussetzungen gebunden sein.

Bewahren Sie die wichtigen Informationen an einem Ort auf. Dazu gehören die vereinbarten Leistungen, zuständige Kontakte und die Angaben zur Domain. So bleibt Ihr Unternehmen auch dann handlungsfähig, wenn sich intern etwas verändert.

Drei typische Ausgangssituationen

Sie starten neu und möchten wenig koordinieren. Dann kann ein betreutes Abo interessant sein. Sie verteilen die Kosten und geben mehrere Aufgaben an einen Ansprechpartner. Prüfen Sie, ob der konkrete Leistungsumfang Ihren Start wirklich abdeckt.

Sie haben intern jemanden für Inhalte und Technik. Dann kann ein einmaliges Projekt mit klar geregelter Übergabe gut passen. Entscheidend sind eine verständliche Dokumentation und eine Website, die Ihr Team anschließend tatsächlich bedienen kann.

Sie benötigen besondere Funktionen. Bei Kundenportalen, komplexen Schnittstellen oder eigenen Buchungsabläufen steht zuerst die technische Anforderung im Vordergrund. Lassen Sie dafür den Umfang konkret beschreiben, bevor Sie Zahlungsmodelle vergleichen.

So arbeitet W-doo

W-doo richtet sich an Betriebe, die einen individuellen Webauftritt mit laufender Betreuung suchen. Das Angebot kostet 79 € netto im Monat zzgl. 19 % MwSt. und gilt ausschließlich für Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Was für Ihre Website dazugehört und welche zusätzlichen Funktionen Sie benötigen, besprechen wir vorab.

Sie zahlen erst, wenn Sie Ihre fertige Website abgenommen haben. So beurteilen Sie ohne Risiko, ob die Gestaltung zu Ihrem Betrieb passt. Vertragsdetails, Laufzeit und den Umgang mit einem späteren Wechsel klären wir im konkreten Angebot.

Das W-doo-Angebot ansehen. Wenn Sie die Kostenbestandteile genauer vergleichen möchten, lesen Sie auch Was kostet eine Website?.

Welches Modell passt zu Ihnen?

Nennen Sie uns Ihre Branche. Wir bauen Ihre fertige Website – Zahlung erst nach Abnahme, Vertragsdetails offen im Angebot.